Mittwoch, 24. August 2011

Die Erlebnis-Ingenieure


Seit einiger Zeit befassen wir uns mit den Einsatzmöglichkeiten von Augmented Reality für die Bauindustrie. Wir sind davon überzeugt, dass die Effizienz unserer Branche mit dem Einsatz solcher Werkzeuge deutlich erhöht werden kann. Nur ein Beispiel: Mittlerweile greifen viele Architekten nicht mehr zum Bleistift, um diese Ideen abstrakt in 2D festzuhalten, sondern zum virtuellen 3D-Modell zum Beispiel in Googles SketchUp. Das hat den Vorteil, dass man auch dem Bauherren die Ideen direkt bildlich darstellen kann. Soweit so gut. Diese Vorgehensweise hat sich ja schon fast überall etabliert.

Wieso aber muss man diesen guten Informationsfluss in 3D dann auf dem Weg zur Baustelle durchbrechen? In vielen Büros gibt es bereits eine ausgefeilte 3D-Planung, zum Beispiel mit Hilfe von Autodesk Architecture. Ist es wirklich richtig, als Output aus dieser Planung nur Pläne auf Papier in 2D zu bekommen, die obendrein nur von Profis gelesen werden können? Bei der Vielzahl an Missverständnissen, die es immer wieder auf der Baustelle gibt, würde man sich doch wirklich eine Vereinfachung der Kommunikation wünschen. Unser Ziel ist es mit unserer AR-Anwendung die 3D-Planung direkt auf die Baustelle zu bringen.
Wie das aussehen könnte zeigen wir hier auf youtubeAugmented Reality on a building site

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